Aktuelles

Wassertemperatur Hackerweiher
Gemessen am 14.05.2026 16,3 °C
Gemessen am 07.05.2026 17,7 °C
LV Athleten erfolgreich beim Wings for Life World Run in München
von dem Presseteam
Über 200 km für einen guten Zweck
Der Wings for Life World Run ist ein jährlich weltweit zeitgleich stattfindender Wohltätigkeitslauf. Seit 2014 setzen World Runner weltweit ein starkes Zeichen für die Rückenmarksforschung. Mittlerweile sind über 2.216.780 Menschen beim Wings for Life Run gestartet und haben zusammen bereits 69,7 Millionen Euro gesammelt. Jeder Euro fließt zu 100% in die Rückenmarksforschung, um eine Heilung für Querschnittslähmung zu finden.
In diesem Jahr hieß es am 10. Mai wieder gemeinsam laufen, rollen und gehen für die, die es nicht können. Der Lauf findet an über 30 Orten weltweit zeitgleich statt. Für die Athleten des LV Deggendorf bot sich der Lauf in München an. Die Besonderheit bei diesem Volks- (oder Jedermanns-) lauf ist, dass keine vorgegebenen Distanzen (zum Beispiel 10 Kilometer oder 42,195 Kilometer wie bei einem Marathon) zurückgelegt werden müssen. Vielmehr startet ein „Catcher Car“ 30 Minuten nach dem Start mit langsam steigender Geschwindigkeit und holt die Läufer nach und nach ein. Wird ein Läufer vom „Catcher Car“ erwischt, ist für ihn das Rennen vorbei. Damit können Läufer mit unterschiedlichem Niveau in gleicher Weise teilnehmen und jeder wird mit seiner individuellen Distanz zum Finisher.
Gemeinsam mit über 14.000 weiteren Startern gingen vom LV Deggendorf Rainer Mögele, Tom Mader, Mario Pledl, Astrid Weiß, Verena Kerscher, Birgit Graßler-Penzkofer, Florian und Corinna Welsch sowie Lisa Aigner in München an den Start. Startschuss für alle Läufer weltweit war 13:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit.
30 Min. nach Startschuss begann mit dem Catcher Car der wohl emotionalste Teil des Rennens. Gejagt vom „Catcher Car“ konnten die 10 LV´ler gemeinsam knapp über 200 Km zurücklegen. Im Einzelnen erreichten: Birgit Graßler-Penzkofer 7km, Lisa Aigner 7,47 km, Corinna Welsch 7,5 km, Florian Welsch 26,91 km, Mario Pledl 34,37 km, Rainer Mögele 27 km, Silke Fugger 21,14 km, Max Aigner 30,14 km und Thomas Mader stolze 39 km. Dabei sorgten Zuschauer und Zuschauerinnen entlang der Strecke immer wieder für emotionale Highlights. Zufrieden mit ihren Leistungen und um eine schöne Erfahrung reicher, kehrten die LV´ler wieder zurück nach Niederbayern.
Zufrieden konnten auch die Veranstalter sein: Insgesamt 346.527 Menschen nahmen weltweit teil, davon 59.100 in Deutschland. Die Spendensumme wurde mit 9,2 Millionen Euro beziffert und erreichte damit einen neuen Rekord. Jo Fukuda sicherte sich in Fukuoka in Japan den globalen Titel zum vierten Mal, wieder bei einem Nachtlauf und mit einem neuen Rekord von 78,95 km.
Im nächsten Jahr am 9. Mai 2027 kehrt dann kehrt die globale Community zurück auf die Laufstrecken dieser Welt. Dann sind auch bestimmt wieder einige Teilnehmer vom LV Deggendorf dabei.
Laufverein Deggendorf erfolgreich beim Oberelbemarathon in Dresden
von dem Presseteam
Dresden/Deggendorf. Beim 27. Oberelbemarathon in Dresden zeigte der Laufverein Deggendorf einmal mehr starke Präsenz und überzeugende Leistungen. Rund 9.200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gingen bei einem der größten und landschaftlich schönsten Marathons Deutschlands an den Start.
Bei frühlingshaften Temperaturen um die 15 Grad bot die Strecke entlang der Elbe beste Laufbedingungen. Der traditionsreiche Landschaftsmarathon führte die Athletinnen und Athleten durch die eindrucksvolle Kulisse des Elbsandsteingebirges, durch die historische Altstadt von Pirna und schließlich mit Blick auf die Dresdner Skyline ins Ziel im Sportpark Ostra.
Der Laufverein Deggendorf war mit mehreren Starterinnen und Startern über verschiedene Distanzen vertreten. Über die 10-Kilometer-Distanz erreichte Gloria Ritter einen starken 8. Platz in der Altersklasse W60. Lisa-Marie Griep lief auf einen hervorragenden 4. Platz in der Altersklasse W35.
Im Halbmarathon gingen Thomas und Stefanie Peinkofer für den Verein an den Start und meisterten die Strecke erfolgreich.
Besonders im Marathon konnten die Deggendorfer Athletinnen und Athleten überzeugen: Otto Laßkorn absolvierte die klassische Distanz in 4:05 Stunden, während Simon Kleemann mit einer persönlichen Bestzeit von 3:27 Stunden glänzte. Birgit Graßler-Penzkofer finischte ihren dritten Marathon.
Ein besonderes Highlight war der erste Marathonstart von Monika Fleißner, Lisa Stettmaier und Astrid Weiß. Alle drei finishten gemeinsam erfolgreich in der starken Zeit von jeweils 4:09 Stunden – ein bemerkenswerter Einstand auf der Königsdisziplin.
Der Oberelbemarathon bleibt für viele Teilnehmende nicht nur ein sportliches Ereignis, sondern auch ein unvergessliches Lauferlebnis durch eine der schönsten Landschaften Deutschlands. Der Laufverein Deggendorf kann auf ein rundum gelungenes Wochenende mit vielen persönlichen Erfolgen zurückblicken. Obwohl natürlich jeder selbst seinen Lauf bewältigen muss, so wurden doch alle durch den starken Zusammenhalt im Team in ihren Leistungen gestärkt.
Wenn aus Einzelausdauersportlern eine Einheit wird
von dem Presseteam
LV Athleten sehr erfolgreich beim Vienna City Marathon
Wien. Was als lockere Idee begann, entwickelte sich zu einem eindrucksvollen Beispiel für Teamgeist im Ausdauersport: Acht Athleten des LV Deggendorf reisten für vier Tage nach Wien, um am Vienna City Halbmarathon und Marathon teilzunehmen – und kehrten nicht nur mit Medaillen, sondern auch mit persönlichen Bestzeiten und unvergesslichen Erlebnissen zurück.
Der Plan war simpel: gemeinsame Anreise mit der Bahn, miteinander das Wochenende verbringen und als Highlight die Starts über die Halbmarathon- und Marathondistanz. Durch die perfekte Organisation von R. Mader und dem homogen und guten Zusammenhalt verbrachte die Gruppe ein wunderschöne Zeit. Es entwickelte sich eine positive Dynamik von der Alle noch profitieren sollten.
Am Wettkampftag selbst zeigte sich nämlich, wie sehr die Gruppe zusammengewachsen war. Während sich fünf Läufer auf den Halbmarathon konzentrierten, stellten sich die anderen drei der vollen Marathondistanz von 42,195 Kilometern.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Mehrere persönliche Bestzeiten fielen, und auch diejenigen, die ihre Ziele knapp verpassten, zeigten sich zufrieden. In Zahlen: Auf der Halbmarathon-Distanz erliefen sich Maxmilian Aigner (1:24:30), Mario Pledl (1:25:12) und Silke Fugger (1:43:57) allesamt neue persönliche Bestzeiten. Andreas Schmid hatte leider nicht den besten Tag, lief aber trotzdem nach 1:37:21 ins Ziel. Alexandra Stein kam aus einer Verletzungspause heraus in 2:02:49 ins Ziel und war damit auch sehr zufrieden. Über die volle Marathon-Distanz glänzten Wolfgang Scheingraber mit 2:42:01, Thomas Mader mit 2:59:51 und Roland Mader in ebenfalls persönlicher Bestzeit von 3:13:42.
Diese Ergebnisse wurden auf der After-Race-Party im Prater Dome ausgiebig miteinander gefeiert bevor es am Montag wieder Richtung Heimat ging.
Neben dem sportlichen Erfolg blieb vor allem eines: das Gefühl, Teil einer Gemeinschaft zu sein. Aus Einzelsportlern wurde für ein Wochenende ein echtes Team – mit dem festen Vorsatz, solche gemeinsamen Projekte künftig zu wiederholen.



